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Die Geschichte von Sabinov

SBmaketa

Die erste schriftliche Urkunde über den königlichen Ort Sabinov stammt aus dem Jahr 1248. Ein wichtiger Meilenstein in seiner Entwicklung war der 28. Januar 1299, als der ungarische König Ondrej III ihm Zipsrechte erteilte - Wahl des Dorfschulzes und Pfarrers, das Recht auf das eigene Gericht, die Jagd und das Fischen, die Stadt war steuer-, maut-, zoll- und militärdienstfrei. Im Jahre 1405 wurde Sabinov zur freien Königsstadt, Handwerk und Handel entwickelten sich. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde Sabinov ein Mitglied von Pentopolitana,  dem Verein der ostslowakischen Städte, zu dem noch Košice, Prešov, Bardejov und Levoča gehörten. Der Zeitabschnitt vom 16. - 18. Jahrhundert war im Zeichen des Aufschwungs, später aber auch des Stadtniedergangs. Die Stagnation der Entwicklung setzte sich im 19. Jahrhundert und in den Jahren der ersten ČSR fort.

SBbastaIm historischen Kern findet man einen typischen, mittelalterlichen, linsenförmigen Platz. Die älteste Sehenswürdigkeit ist die gotische Kirche mit der Enthauptung von Johannes, dem Täufer. Die ursprüngliche Kirche brannte 1461 völlig nieder, das Feuer zerschmolz sogar die Glocken. In den Jahren 1484 - 1518 wurde die spätgotische Kirche umgebaut. Die Innendekoration ist im gotischen, Renaissance- und Barockstil. Der ursprüngliche Altar von Meister Pavel aus Levoča befindet sich im Nationalmuseum in Budapest. Der Glockenturm an der Kirche war im Jahre 1657 fertig gebaut. Das andere historische Wahrzeichen des Platzes ist das ehemalige Lyzeum, das im Renaissancestil in 1530 erbaut wurde. In der Zeit der Reformation war Sabinov durch sein gutes Schulwesen bekannt; seit dem Jahre 1740 existierte hier das Piaristische Gymnasium.
In den schweren Jahren des zweiten Weltkrieges wurden viele jüdische Einwohner von Sabinov in die Konzentrationslager verschleppt. Die Stadt wurde im Januar 1945 befreit. In der Nachkriegsentwicklung wurde Sabinov zum Sitz des Bezirksnationalausschusses. Von einer kleinen Stadt mit etwa 3000 Einwohnern wurde es zur Stadt mit 10 000 Einwohnern, entwickelter Industrie, Schulwesen, Gesundheitspflege, reichem Kultur- und Sportleben.

SBchram

In der Gegenwart hat Sabinov etwa 12 000 Einwohner und bietet alle notwendigen Dienstleistungen und Einrichtungen. In der Stadt verarbeitet man Obst, Gemüse, Holz, Metall und Milch. Sie hat drei Grundschulen, ein Gymnasium, eine Handelsakademie und eigene Poliklinik. Das Zentrum des Kultur- und Gesellschaftslebens bietet ein reiches Angebot an Tätigkeiten. Seine Volkskunstgruppen Sabinovčan, Sabiník und die Blasmusik repräsentieren die Stadt auch im Ausland. Für die vielseitigen Erholungsmöglichkeiten ist eine Kunsteisbahn erstellt worden und das Freibad wurde vor sechs Jahren mit vorgewärmtem Wasser ergänzt. Zu den besonderen Erlebnissen der Besucher gehört ein Spaziergang im historischen Kern über den Platz und in die Nebenstrassen mit den Resten der Stadtmauern. Für die Wanderer bieten die Gebirge Čergov und Bachureň vielseitige Möglichkeiten. Das bedeutendste Zentrum ist Drienica-Lysá, das vor allem den Liebhabern der Winterwanderung und des Skifahrens dient. 

 

 

 

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